Die Leidenschaft zum Longboarden

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Endlich ist es wieder so weit, die warmen Sommermonate stehen vor der Tür und das Leben spielt sich überwiegend draußen ab. Aus diesem Grund wird es mal wieder Zeit, für ein neues und spannendes Hobby.

Wie wäre es denn mal mit einem Hobby, welches in vielen Fällen zur Leidenschaft wird? Gemeint ist das Longboarding! Beim Longboarding kann man absolut abschalten und den Alltagsstress hinter sich auf der Straße lassen. Kein Platz für Stress und Hektik auf einem Lonboard, denn das einzige was hier zählt, ist der Fokus auf das aktuelle Geschehen. 
Der Fahrtwind im Gesicht, das Gefühl der Freiheit, die Sonne auf der Haut und die totale Gelassenheit bewirken Wunder bei jeden, denn auf einem Longboard wird man zum Tagträumer oder in manchen Fällen auch mal zum Adrenalinjunkie.


Aber nehmen wir dieses Thema doch ein wenig genauer unter die Lupe, was genau bedeutet Longboarding und warum macht es so „süchtig“? Einmal damit angefangen und man möchte gar nicht mehr runter vom Board. Egal ob jung oder alt, viele Generationen finden ihre Leidenschaft in diesem Hobby.

Die Verschiedenen Longboard-Modelle

Longboard ist nicht gleich Longboard, das wissen bestimmt die meisten, aus diesem Grund ist es wichtig zu erfahren, welche Arten und Modelle es eigentlich überhaupt gibt. 

Pintail Longboard: Die sogenannten Pintail Longboards erinnern optisch stark an einem Surfbrett. Sie sehen äußerst stylisch und sexy aus, aus diesem Grund greifen viele Longboarder als Ausgleich zu einem „Action-Longboard“ auch mal zu einem entspannten Pintail Longboard.
Für solche Surfer Longboards entscheidet man sich ausschließlich aus optischen Gründen.

Man kann mit ihnen problemlos die Straßen entlangcruisen, von A nach B fahren, durch die Stadt düsen oder einfach auf Arbeit gleiten. Pintails sind für viele Zwecke geeignet und obendrein noch ein absoluter Eyecatcher.


Freestyle Longboard: Die Freestyle Longboards haben an beiden Enden einen Cutout. Der Cutout (Ausschnitt) dient dazu, dass die Wheels (Rollen) mehr Platz für schwarfe Lenkmanöver haben. Freestyle Longboards sind geeignet für schnelle Downhillfahrten um auf Höchstgeschwindigkeit zu kommen.

Nicht selten fahren die Profilongboarder mit mehr als 100 km/h steile Bergstraßen entlang. Außerdem kann man mit diesen Boards auch hervorragend sliden (driften) und dadurch eine gute Figur abgeben.


Dancing Longboards: Wie das Wort „Dancing“ schon vermuten lässt, sind diese Boards besonders geeignet, um auf ihnen „tanzen“ zu können.

Diese Longboards haben in der Regel viel Platz für atemberaubende Moves, bei deren keiner wegschauen kann. 
Solche Moves muss man sich aber selbstverständlich antrainieren, denn das sichere Fahren auf einem Longboard ist dafür Voraussetzung. Auf Youtube findet man viele interessante Videos zu diesem Thema. Wer sich also für Dancing Longboards interessiert, sollte mal ein Blick auf die Videos riskieren.

Fazit:
 Also egal ob man lieber auf einem Board dancen möchte, ob man lieber downhill eine Bergstraße herabfahren möchte oder einfach entspannt von A nach B kommen will, für jeden ist das richtige dabei. Longboarding ist im Trend, zunehmend mehr Menschen haben genau diese Leidenschaft für sich entdeckt und können mittlerweile nicht mehr ohne.
 Mehr zum Thema Longboarding und vieles mehr findet man auf dieser Seite.

www.longboard-kaufen-123.de

Also: TV ausschalten, Smartphone bei Seite legen und raus, der Tag wartet nur darauf, abenteuerlich gestaltet zu werden. Rauf auf’s Longboard und Kopf ausschalten.

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